/Hundetrainerausbildung / Hund gestützte Therapie/ Therapiebegleithund
Hundetrainerausbildung / Hund gestützte Therapie/ Therapiebegleithund 2018-11-18T22:36:38+00:00
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In Kleingruppen, oder auch im Einzeltermin, bereite ich Sie auf die theoretischen Themen der Prüfung  u.a. nach §11 (8) vor.  Durch mein Studium der Pädagogik und langjährige Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, biete ich eine stukturierte Schulung, abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Lernenden.

Begleitet von schriftlichen Überprüfungen, Skripten, Videomaterial erarbeiten wir gemeinsam die relevanten Themen :

  •  Anatomie
  •  Ethologie / Ethogramm
  • Ontogenese
  • Rassekunde
  • Verhaltensbiologie
  • Lerntheorie
  • Hundehaltung
  • Recht und Bestimmungen
  • Gesundheit / Ernährung
  • Pathologie
  • Ausbildung / Problemverhalten
  • Didaktik
  • Rhetorik
  • Existenzgründung

uvm.

4 Termine im Monat  a 2 Stunden  150.-         monatlich verlängerbar bzw. kündbar

inkl. Arbeitsmaterial und Unterlagen

zu jedem Block erhalten sie eine Teilnahmebestätigung

 

Ergänzend dazu gibt es die Möglichkeit zur Ausbildung zum Hundetrainer :

Praxis:

Teilnahme/Assistenz bei mindestens 100 Praxisstunden :

Teilnahme an jeweils 10 Stunden : Dummytraining / Fährten / Mantrail / Welpenkurs / Einzeltraining / Hausbesuch / Junghunde / Socialwalk / Verhaltenstherapie / Seminare / Vorträge

20 Stunden eigenständig vorbereiten und unterrichten.

Hier werden die Stundenentwürfe gemeinsam besprochen, Begleitung während der Übungsstunde und anschließende Nachbesprechung zur Umsetzung und Durchführung.

Praxiseinheiten mit dem eigenen Hund zu fachpraktischen Themen wie : Leinenführigkeit, Rückruf, Signalgebung, Clickertraining, Impulskontrolle, Kundenberatung, u.v.m.

 

Kosten zusätzlich 40.- pro Monat      Dauer  18 Monate      vierteljährlich verlängerbar

 

Prüfung:

 

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil und einer praktischen Prüfung.

 

Bitte beachten : Die Praxis kann nur MIT dem Theoriepaket gebucht werden und  ist fester Bestandteil der Hundetrainerausbildung.

Hingegen ist die Buchung der Theorie ganz individuell möglich und auch monatlich kündbar.


 

Hund gestützte Pädagogik/ Assistenzhund / Besuchshund / Therapiehundeausbildung

Hundgestützte Interventionen

 

 

Die Inhalte der hundgestützten Therapie / Pädagogik überschneiden sich in vielen Bereichen und legen doch den Schwerpunkt auf  andere Aspekte :

Basis ist die Teambildung zwischen Mensch und Hund. Sie steht an allererster Stelle. Soziale Kompetenz, Verantwortung und bewusster Verzicht auf jegliche Art von aversiven Trainingsmethoden und Hilfsmitteln. Eine Überprüfung des Grundgehorsams in einer alltagsnahen Prüfungssituation, ist der der allgemeinen Begleithundeprüfung, auf dem derzeitigen Stand, vorzuziehen.

Je nach Einsatzgebiet des Hundes wird sich die Ausbildung ausrichten,  nach individuellen Voraussetzungen und Schwerpunkten, die sich möglicherweise erst im Laufe der Ausbildung ergeben. Grundsätzlich kommen nur Methoden zum Einsatz, die mit positiver Verstärkung erarbeitet werden. Damit orientieren wir uns an den Prager Richtlinien :

Es werden nur Heimtiere eingesetzt, die durch Methoden der positiven Verstärkung ausgebildet wurden und artgerecht untergebracht und betreut werden.

  1. Es werden alle Vorkehrungen getroffen, damit die betroffenen Tiere keinen negativen Einflüssen ausgesetzt sind.
  2. Der Einsatz von Tieren in helfender bzw. therapeutischer Funktion sollte in jedem Einzelfall begründete Erfolgsaussichten haben.
  3. Es sollte die Einhaltung von Mindestvoraussetzungen garantiert sein, und zwar im Hinblick auf Sicherheit, Risiko-Management, körperliches und psychisches Wohlbefinden, Gesundheit, Vertraulichkeit sowie Entscheidungsfreiheit. Ein angemessenes Arbeitspensum, eine eindeutig auf Vertrauen ausgerichtete Aufgabenverteilung sowie Kommunikations- und Ausbildungsmaßnahmen sollten für alle beteiligten Personen klar definiert sein.
  4. Organisationen, die sich verpflichten den vorgenannten vier Richtlinien zu folgen, können als assoziierte Mitglieder in die IAHIAO aufgenommen werden.

 

Bei der Schulung von Welpen gelten besondere Bedingungen. Hier müssen Traumatisierungen und Fehlkonditionierungen, in jedem Fall vermieden werden. Das Wohl des Hundes steht an erster Stelle!  Die grundsätzliche Eignung des Hundes, sollte im Hinblick auf Gesundheit und individuellen Gegebenheiten, immer im Vordergrund stehen. Ein Hund in der tiergestützten Pädagogik untersteht besonderen Anforderungen und muss dementsprechend durch intensives Training vorbereitet werden. Vertrauen muss von Anfang an die Basis zwischen Mensch und Hund sein. Gute, vorausschauende Sozialisation ist ein Muss :  Fremde Menschen, Situationen, Berührungen, Gelassenheit an Umweltreizen, Kontrollierbarkeit auch in ungewöhnlichen Situationen, Geräuschunempfindlickeit, Gelassenheit und Ruhe.

Ein sehr guter Grundgehorsam muss geübt werden. Das Vertrauen und die Sicherheit auf beiden Seiten muss engmaschig geübt und betreut werden.

Ungeeignet sind Hunde die nervös, ängstlich, hyperaktiv, laut ( bellen, winseln,.. ) oder aggressiv sind.  Das Verteidigen von Ressourcen, Territorium etc. ist ebenso unerwünscht wie Schutztrieb oder extremes Jagdverhalten.

Chronische Erkrankungen, die im schlimmsten Fall mit Schmerzen einhergehen, sind auszuschließen.  Ein tierärztliches Gesundheitszeugnis sollte vor Beginn der Ausbildung erstellt werden, spätestens jedoch als Voraussetzung zur Prüfung.

Eine Probephase, in der Stärken aber auch Schwächen aufgezeigt werden, ist zwingend notwendig um die grundsätzliche Eignung feststellen zu können und um einen individuellen Trainingsplan zu erstellen, um in externen Trainingssituationen praktische Übungen zu etablieren. Vorlieben und Fähigkeiten aber auch Rasse typische Besonderheiten müssen berücksichtigt werden.

 

Die Inhalte der Ausbildung beziehen sich auf verschiedene Säulen :

Präsenz in der jeweiligen Einrichtung / Pädagogik und pädagogische Konzepte in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen/ Grundlagen der Mensch – Hund Beziehung / Lernverhalten des Hundes / Lernmodelle und deren Anwendung in Theorie und Praxis / Kommunikation Hund- Mensch/ Körpersprache und Ausdrucksverhalten des Hundes /Neurobiologische Veränderungen / Verhalten / Stress Management / Ausgleich in Belastungen – Entspannungsmöglichkeiten / Anatomie des Hundes/ Hygiene, Pathologie / Belastungsgrenzen erkennen und reagieren / Gesetzesvorgaben / unterstützende Übungen /  Anforderungen in der entsprechenden Einrichtung  / Aggressionsverhalten / Angst / Erste Hilfe am Hund  / Einzel – und Gruppensituationen / Exkursionen zum Stichwort Umweltsicherheit in Begegnungssituationen /  medizinische Grundlagen / praxisorientierte Übungen / Vorträge / Grundgehorsam

bezogen auf den Hund  sind Themenschwerpunkte :

Abstammung  des Hundes

  1. Rassenkunde
  2. Ethologie des Hundes
  3. Soziales Verhalten
  4. Entwicklungsphasen
  5. Anatomie
  6. Pflege/ Haltung
  7. Artgerechte Auslastung
  8. Körpersprache und Kommunikation
  9. Angst und Aggression
  10. Lernmodelle / Training des Hundes

In Bezug des Einsatzes in der Praxis :

  • Wirkfaktoren des Hundes aktivieren
  • Vehaltensauffälligkeiten  Umgang mit unerwünschtem Verhalten
  • Einsatzmöglichkeiten in der Praxis
  • Beginn und Aufbau einer Intervention (Didaktik und Methodik)
  • Ausgleichende Beschäftigung und Entspannungsmodelle für den Hund
  • Belastbarkeit und entsprechende Prüfungen zur Wesensfestigkeit
  • Einzeltraining und Training in der Gruppe

Mensch / Hund Team

  • Interaktion / Kommunikation
  • Trainingsmethoden / Lernverhalten / Spiel
  • Stress / Management / Prävention
  • Aggression / Angst

Dauer mind.  6  Monate         Gebühr pro Monat  150.- Euro     Sie erhalten ein ausführliches Paket an Skripten zu allen relevanten Themen

Exklusiv Prüfungsgebühr

Zeitaufwand  Theorie : mind. 3 Stunden wöchentlich Anwesenheit ( Abendunterricht)

Praxis je nach Anforderung, wechselseitig in den unterschiedlichen Fachbereichen der Teilnehmer

Selbststudium

regelmäßige Wissensüberprüfungen / praktische Übungen mit dem eigenen Hund / Gruppentraining/ Einzeltraining Grundgehorsam/individuelles Team Coaching in der Einrichtung

 

 

Prüfung 

Der Hund sollte zur Prüfungsabnahme mind. 18 Monate alt sein

Theoretische Prüfung :  in Absprache mit dem zuständigen Amtsveterinär  Fachgespräch  / Tierarzt Fachschwerpunkt Hund

  • Kynologie / tiergestützte Pädagogik / medizinische Grundlagen / rechtliche Grundlagen

Fachpraktische Prüfung :

• Vorbereitung und Ausarbeitung eines Konzeptes zum Einsatz des Hundes innerhalb der                   jeweiligen Einrichtung

• Einsatz in einer praktischen Sequenz der jeweiligen Einrichtung

  • Hundeführerschein mit Sachkundenachweis

Mündliches Fachgespräch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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