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AGBs 2017-10-24T10:42:28+00:00
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  • Der Tierhalter versichert mit Vorlage des Impfausweises, dass sein Tier geimpft ist, frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten.
  • Der Tierhalter versichert mit Vorlage der Police, dass sein Tier haftpflichtversichert ist.
  • Der Tierhalter versichert, dass sein Tier ordnungsgemäß gemeldet und versteuert ist.
  • Der Tierhalter bleibt während der Betreuungszeiten Eigentümer des Tieres §833 BGB
  • Für alle Schäden, die während der Betreungszeit / Training entstehen, haftet allein der Eigentümer des Tieres.
  • Sollte während der Betreungszeit eine tierärzliche Behandlung für notwendig erachtet werden, trägt der Eigentümer im vollen Umfang die Kosten.
  • Eine Haftung von Fehdogs für Körper- oder Sachschäden wird ausgeschlossen, es sei denn es läge grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz seitens des Hundetrainers vor. Fehdogs haftet nicht für Schäden, die von Dritten oder deren Hunden herbeigeführt werden. Der Kunde bzw. Hundehalter übernimmt die jederzeitige, alleinige Haftung für seinen Hund. Beim bewussten Verschweigen von Verhaltensproblemen oder Krankheiten gehen alle hieraus entstehenden Schäden in voller Höhe zu Lasten des Kunden bzw. Hundehalters. Fehdogs übernimmt keine Haftung für Schäden und gesundheitliche Folgen, die aufgrund unvollständiger Information durch Halter entstanden sind. Für Schäden, die der Hund während des Trainings oder der Verhaltensberatung dritten Personen, Tieren oder fremden Gegenständen zufügt, sowie für Bissverletzungen oder Verletzungen durch Sturz haftet, mit Ausnahme aufgrund grob fahrlässigen Verhaltens seitens des Trainers, ausschließlich der Kunde bzw. Hundehalter. Falls der Hund während des Trainings oder der Therapie erkranken oder verletzt werden sollte, ist, mit Ausnahme aufgrund grob fahrlässigen Verhaltens durch den Trainer, eine Haftung durch den Trainer ausgeschlossen. Eltern haften für ihre Kinder.

  • Der Verwendung und Veröffentlichung von Fotos und Videoaufnahmen wird mit der  Anmeldung und ebenso der Teilnahme an Gruppenstunden vollumfassend zugestimmt. Es bedarf keiner weiteren schriftlichen Vereinbarung. Dies gilt auch für Werbezwecke.
  • Die Gebühr wird im vollen Umfang vor dem Termin bezahlt. Regelung nach § 19 Kleinunternehmer.
  • Mit der Anmeldung werden unsere AGB’s und unsere Teilnahmebedingungen anerkannt.
  • Termine des Gassiservices müssen von beiden Seiten mind. 48 Stunden vorher abgesagt werden, ansonsten wird der volle Betrag berechnet.
  • Nach Tierschutzgesetz §11, muss der Gassiservice die Daten und Angaben der Kunden speichern und auf Verlangen vorlegen. Der Tierhalter versichert hiermit seine Zustimmung.
  • Es werden nur sozial verträgliche Hunde angenommen. Dieses zu beurteilen obliegt dem Gassiservice und bedarf keiner weitern Erläuterung.
  • Der Gassiservice verpflichtet sich den Hund tierschutzgerecht zu behandeln, Hinterlassenschaften ordnungsgemäß zu entsorgen.
  • Übungsstunden/ Einzeltermine der Hundeschule/ Hundetraining müssen mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, ansonsten wird die Stunde in vollem Umfang berechnet.
  • Mit Zustimmung der AGBs, bzw. verbindlicher Anmeldung  kommt ein rechtsverbindlicher Vertrag zustande, der das Lesen und Verstehen der AGBs vorraussetzt.
  • 1. Für Schäden die ganz oder teilweise infolge Nichtbeachtung derartiger Anweisungen entstehen, entfällt jedgliche
    Haftung der Hundeschule.
    2. Die Kunden sind verpflichtet, ihre Hunde nur in gesundem Zustand, insbesondere frei von ansteckenden
    Krankheiten und geimpft am Training teilnehmen zu lassen; die Kunden versichern, eine gültige
    Haftpflichtversicherung für ihren Hund zu unterhalten. Der Trainer ist berechtigt, im Einzelfall entsprechende
    Nachweise zu beanspruchen.
    Läufige Hündinnen können während der Dauer der Läufigkeit vom Training (insbesondere Gruppentraining)
    ausgeschlossen werden.
    3. Die Hundeschule arbeitet ausschließlich nach den Grundsätzen einer möglichst gewaltfreien Erziehungsmethode
    und ist eventuellen Weisungen des Kunden nicht unterworfen. Bei nicht überbrückbaren Differenzen zwischen
    Kunde und Trainer ist der Trainer berechtigt, das Training abzubrechen. Bis dahin erbrachte Leistungen sind
    gleichwohl zu vergüten.
    Die Hundeschule ist berechtigt, für einen Hund einen bestimmten, von ihm ausgewählten Trainer, zuzuweisen.
    4. Gruppentraining: Der Trainer entscheidet im Zweifel alleine über die Einteilung und Zusammensetzung der
    Gruppen. Wird seitens der Hundeschule eine Gruppenstunde abgesagt, ist sie zur Nachholung verpflichtet, es sei
    denn, die Absage ist durch höhere Gewalt (wie Unwetter o.ä.) veranlasst.
    Soweit der Kunde eine Trainingsstunde nicht wahrnimmt, besteht – unabhängig von der Ursache – kein Anspruch
    auf Nachholung; eine (teilweise) Erstattung der Vergütung erfolgt nicht. Kündigt der Kunde das Gruppentraining
    ausdrücklich oder konkludent (z.B. durch Nichtteilnahme) aus Gründen, welche von der Hundeschule nicht zu
    vertreten sind, so hat dies keine Auswirkung auf die Vergütungspflicht. (Ausgenommen hiervon ist die
    krankheitsbedingte Nichtteilnahme des Hundes oder dessen Tod).
    5. Einzeltraining: Soweit zwischen der Hundeschule und dem Kunden Termine für Einzeltraining vereinbart wurden,
    gilt hinsichtlich der Vergütungspflicht folgendes: diese entfällt, sofern der Kunde mindestens 24 Std. vor Beginn des
    Trainings die Stunde absagt. Erfolgt dies nicht, besteht die Vergütungspflicht fort – es sei denn, die Absage erfolgt
    aus Gründen, welche dem Kunden eine rechtszeitige Absage unmöglich gemacht hat, wie z.B. eine plötzlich
    eingetretene Verletzung des Hundes.
    Sollte eine Trainingsstunde von der Hundeschule abgesagt werden, entfällt die Vergütungspflicht.
  • Grundsätzlich werden bereits geleistete Zahlungen aus begonnenen Angeboten nicht zurückerstattet
  • Salvatorische Klausel
    Sofern eine Bestimmung dieser AGB unwirksam ist, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine solche ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung in rechtswirksamer Weise am nächsten kommt. Gleiches gilt für eventuelle Regelungslücken.
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