//Gewalt im Hundetraining – was jeder Einzelne tun kann

Gewalt im Hundetraining – was jeder Einzelne tun kann

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aus aktuellem Anlass, kommt heute der Blog sehr unangenehm daher…

ein Dauerthema und scheinbar sprechen wir über eine große Grauzone, die es zu bekämpfen gilt.  https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-tierqu%C3%A4lerei-umstrittene-methoden-bringen-hundetrainer-vor-gericht-_arid,10895081.html

Vieles an Verstößen kommt leider Gottes nie zur Anzeige, weil die Betroffenen entweder massiv eingeschüchtert wurden, sie selbst befürchten, für ihr Tun oder ihre Zustimmung zu Rechenschaft gezogen zu werden oder aber der Verstoß ohne Beweise/ Foto / Film erfolgt ist.   Darunter fallen solche Dinge wie : Einsatz eines Stromhalsbandes, eines sogenannten Teletaktes, Einwirkungen über Stachel – und Würgehalsbänder und im Prinzip alles, was dem Hund Leid und Schmerz zufügt.

Nachzulesen hier : https://www.tierschutzbuero.de/wp-content/uploads/pdf/gesamt.pdf

und hier :http://www.gesetze-im-internet.de/tierschhuv/index.html

Was also tun, wenn man Zeuge eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wird?

 

Die gute Nachricht :  Der rechtliche Rahmen besteht. Verstöße sehen sehr hohe Strafen vor.  Gewalt im Hundetraining ist kein Kavaliersdelikt und hat mit unterschiedlichen Trainingsansätzen aber rein gar nichts zu tun! Lassen sie sich nicht erzählen, dass es bei der Erziehung ihres Hundes, ihrer Rasse nicht anders geht, sich diverse Problemverhalten nicht anders lösen lassen.

Ihr zuständiger Amtstierarzt muss nach §16a reagieren – er ist zuständig für die Einhaltung des Tierschutzrechts!  Wird ihm ein Verstoß gemeldet muss er handeln.   Hier finden sie eine Liste aller Veterinärämter  : https://www.tierschutzbuero.de/wp-content/uploads/Veterin%C3%A4r%C3%A4mter-in-Deutschland.pdf

Nicht wegschauen und Courage zeigen!

Oft werden die Verstöße in abgelegenen Gegenden, im Schutz der Dunkelheit oder aber auch ganz offensichtlich begangen, da die Täter jede Beteiligung abstreiten. Den Zeugen fehlt oft der Mut und die Bereitschaft, das Geschehene zu dokumentieren und zur Anzeige zu bringen. So entziehen sich die Täter der Verantwortung und “ therapieren“ immer weiter. Sollten sie also einen Verstoß beobachten oder Kenntnis haben – ignorieren sie ihn nicht einfach, sondern werden sie aktiv.

Dokumentieren sie !  Aufnahmen per Handy sind völlig ausreichend. Schreiben sie sofort auf, was sie erlebt oder gesehen haben, Je detaillierter – je besser.

Was wurde wo beobachtet und wann, gibt es Zeugen ? Gesprächsnotizen?  Mailverkehr?

Melden Sie den Missstand schriftlich dem zuständigen Veterinäramt und / oder der Polizei. Die Behörden müssen ihrer Meldung nachgehen.

Tierquälerei ist keine Privatangelegenheit !    Hund Tierheim Tierhaltung Tierwelt Zaun Ma

Quelle Foto : pixabay

Als Tierfreund, Mensch und verantwortungsvoller Bürger sollte und darf man  Verstöße gegen das Tierschutzgestz nicht einfach hin nehmen.  Die Tiere sind darauf angewiesen, dass ihr Leid öffentlich wird und entsprechenden Tätern im wahrsten Sinne des Wortes, das Handwerk gelegt wird.

 

Zur weiteren Lektüre empfohlen :  https://www.sitzplatzfuss.com/ausgabe-32/

  • Hau drauf und gut? Gewalt im Hundetraining und was du dagegen tun kannst (SONJA MEIBURG)

 

 

 

 

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By | 2018-07-04T09:04:26+00:00 Juli 4th, 2018|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Gewalt im Hundetraining – was jeder Einzelne tun kann

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